logo


Na was ist denn da los?

Wer sich Average Engines auf die Ohren gibt, sollte lieber den akustischen Zahnschutz angelegt haben, denn die vier Jungs aus Hamburg feuern stilistisch aus nahezu allen Rohren.

Gerade prügelten einem noch die seltsamen Rhythmen Biffy Clyros und der saftige Gitarrensound der QOTSA oder Blackmails in die Nieren, da umschmeicheln auch schon Grohl-eske Melodien die aufgerüttelte Zuhörerseele.

Hier werden arrangementtechnisch Haken geschlagen, wie bei Kaninchen auf Koks, ohne dass das Tanzbein dabei
zum Stillstand kommt.

Was bei dem Quartett los ist, weiß man nach dem Konzert noch immer nicht, aber der Endorphinspiegel spricht für sich.

Wer will denn das hören?

Zum Beispiel die Menschen von Circa Survive, The Computers, Fucked Up, Cursive, Royal Blood und Blood Red Shoes, die die Hamburger Kapelle bereits supporten durfte.

Zum Beispiel die Leute, die das Brutkasten-Plattenabel mögen, welches die Vier aus der Taufe gehoben haben.
Vielleicht Typen, die einen Sinn für Schräges haben, sich an Melodien besaufen und Scheitern als Königsdisziplin kultivieren.

Und hoffentlich auch Du.







Homepage: www.AverageEngines.com
Facebook: www.facebook.com/averageengines
Spotify: open.spotify.com/artist/
Youtube: youtube.com/user/theaverageengines


Wenn Ihr die Band live auf Eure Veranstaltung holen wollt, dann meldet Euch bei booking@tbconcerts.de


ecke